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	<title>Kommentare für AdventistLeadership</title>
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	<description>Magazin für Gemeindedienste</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2010 11:29:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Schöpfung: Warum Zahlengenauigkeit noch keinen genauen Glauben gibt von Noch einmal: Warum das 24 Stunden Argument in Genesis 1 so gefährlich ist : AdventistLeadership</title>
		<link>http://www.adventistleadership.org/666/schopfung-warum-zahlengenauigkeit-noch-keinen-genauen-glauben-gibt/comment-page-1/#comment-47</link>
		<dc:creator>Noch einmal: Warum das 24 Stunden Argument in Genesis 1 so gefährlich ist : AdventistLeadership</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:29:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einem Kommentar zu meiner letzten Kolumne wurde zu Recht darauf verwiesen, dass die Tage im Laufe der Erdgeschichte länger wurden, was [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einem Kommentar zu meiner letzten Kolumne wurde zu Recht darauf verwiesen, dass die Tage im Laufe der Erdgeschichte länger wurden, was [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ted N. C. Wilson auf der 59. Weltsynode der Siebenten-Tags-Adventisten von E A N N &#187; Demütig mit dem Erbe der Reformation dienen</title>
		<link>http://www.adventistleadership.org/629/predigt-59-weltsynode-der-siebenten-tags-adventisten/comment-page-1/#comment-43</link>
		<dc:creator>E A N N &#187; Demütig mit dem Erbe der Reformation dienen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 16:28:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hier zum Text der Predigt (deutsche &#220;bersetzung) von Ted N. C. Wilson. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier zum Text der Predigt (deutsche &#220;bersetzung) von Ted N. C. Wilson. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Propheten können irren – wirklich? von g.svrcek-seiler</title>
		<link>http://www.adventistleadership.org/12/propheten-koennen-irren-wirklich/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>g.svrcek-seiler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 16:09:46 +0000</pubDate>
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		<description>Na ja, warum als Beispiel gerade die emotionsgeladene Amalgamation, über welche (&quot;Historisch&quot;) Wikipedia einiges weiss, bezüglihch der übertragenen Bedeutung / Verwendung des Begriuffes ehedem.

Da gibt es den &quot;Appeal to Mothers&quot; 1864- eine Darlegung der Verursachung aller möglicher Krankheiten mit  &quot;I saw - I was shown - I heard&quot; samt der mitigerten Version von 1870 (&quot;Appeal to Mothers&quot; in der Broschüre &quot; A Solemn Appeal&quot; mit einer bemerkenswerten Textänderung - - -)

(Habe ich als Photo - Reprint der Originalausgaben  von Leaves-of Autumn-Books, Payton, Arizona)

Si tacuisses - - (Wenn du gecshwiegen hättest - - ) sagte schon ein alter Römer.

GSS</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, warum als Beispiel gerade die emotionsgeladene Amalgamation, über welche (&#8220;Historisch&#8221;) Wikipedia einiges weiss, bezüglihch der übertragenen Bedeutung / Verwendung des Begriuffes ehedem.</p>
<p>Da gibt es den &#8220;Appeal to Mothers&#8221; 1864- eine Darlegung der Verursachung aller möglicher Krankheiten mit  &#8220;I saw &#8211; I was shown &#8211; I heard&#8221; samt der mitigerten Version von 1870 (&#8220;Appeal to Mothers&#8221; in der Broschüre &#8221; A Solemn Appeal&#8221; mit einer bemerkenswerten Textänderung &#8211; - -)</p>
<p>(Habe ich als Photo &#8211; Reprint der Originalausgaben  von Leaves-of Autumn-Books, Payton, Arizona)</p>
<p>Si tacuisses &#8211; - (Wenn du gecshwiegen hättest &#8211; - ) sagte schon ein alter Römer.</p>
<p>GSS</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Propheten können irren – wirklich? von Heinrich Frese</title>
		<link>http://www.adventistleadership.org/12/propheten-koennen-irren-wirklich/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>Heinrich Frese</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 13:37:17 +0000</pubDate>
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		<description>2. Das Beispiel für einen offensichtlichen Irrtum:
Angeblich hat EGW die &quot;Auffassung (vertreten), einige menschliche Rassen seien aus der geschlechtlichen Vereinigung von Mensch und Tier hervorgegangen  . (Spiritual Gifts, 3/64)
:
&quot;But if there was one sin above another which called for the destruction of the race by the flood, it was the base crime of amalgamation of man and beast which defaced the image of GOD, and caused confusion every-where. GOD purposed to destroy by a flood that powerful, long-lived race that had corruptedt their ways before him.&quot;

Was bedeutet das Word &quot;Amalgamation&quot;?
&quot;Gewinnung von Gold und Silber aus Erz durch Einsatz von Quecksilber.&quot; Wissen Media Verlag/Gütersloh I/237. 
&quot;Die Amalgamation von Quecksilber mit Silber.&quot; Webster, 1994. 

&quot;Das Wort wurde niemals gebraucht, um die verwerfliche Tat des Beischlafs von Mensch mit Tier zu bezeichnen. Kein Wörterbuch, das uns zur Verfügung stand, auch nicht das erschöpfende &quot;Oxford English Dictionary&quot;, zeigt an, dass der Ausdruck jemals gebraucht worden ist, um diese Tat zu beschreiben. Es gibt ein anderes englisches Wort, dass korrekt gebraucht werden kann, um solch einen Beischlaf zu beschreiben. Hauptsächlich ist das Wort &quot;Amalgamation&quot; immer gebraucht worden, um die Verschmelzung gewisser Metalle, besonders Quecksilber mit anderen Metallen, zu beschreiben, und in Erweiterung die Fusion von menschlichen Rassen. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es in den USA allgemein gebraucht, die Ehe zwischen der weißen und der Neger-Rasse zu beschreiben.
Die lange Bedeutung des Schlüsselwortes &quot;amalgamation&quot; zur Benennung der Vermischung der Rassen sollte entscheidend sein in der Auslegung des fraglichen Abschnittes. Die Last des Beweises ruht auf denen, die behaupten, dass Mrs. White dem Wort eine neue und fremde Bedeutung gab. 
Der gesamte Inhalt von Mrs. White Schrifttum bildet ein starkes Zeugnis gegen die Behauptung, dass sie hier ernstlich antike Mythen über unnormale Mensch-Tier-Nachkommen präsentiere. Ihr Schrifttum ist nicht befleckt mit fantastischen Fabeln der Vergangenheit...

Was bedeutet das Wort?
Die &quot;harte Nuß&quot; dieses Abschnittes ist dieser Satz: &quot;Amalgamation von Mensch und Tier.&quot;
Der Satz könnte so konstruiert werden, dass er bedeutet: Amalgamation von Mensch mit Tier, oder Amalgamation  von Mensch und von Tier. In einer Konstruktion wie dieser ist das Verhältniswort &quot;von&quot; nicht unbedingt zu wiederholen, da es deutlich eingeschlossen sein kann. Wir können von der Zerstreuung von Mensch und Tier über die Erde sprechen, aber wir meinen damit nicht, dass zuvor Mensch und Tier zu einer Masse verschmolzen an einem geogaphischen Punkt zusammenkommen. Wir meinen einfach damit die Zerstreuung von Menschen über die Erde und die Zerstreuung der Tiere über die Erde... 
Wir glauben, dass die Bedeutung des in Frage stehenden Wortes durch die folgende Lesart gefunden ist: &#039;Die Amalgamation von Mensch und (von) Tier.&#039;  So spricht der Abschnitt von der Vermischung von verschiedenen Menschenrassen und der Vermischung von verschiedenen Rassen von Tieren. Die grammatische Konstruktion und der alltägliche Gebrauch erlauben uns, das zweite Wort &#039;von&#039; als eingeschlossen zu verstehen.&quot;
(Ellen G. White and Her Critics. Francis D. Nichol, RH, 1951, P 306-8). 

3. Die Tatsache, dass EGWhite und die Adventgläubigen noch 1858 die Frage nach dem Verzehr von Schweinefleisch als unwichtig ansahen, fünf Jahre später aber der Verzicht darauf Bestandteil der gesunden Lebensweise adventistischer Christen wurde - spricht nicht gegen die Tatsache, dass EGWhite eine wahre Prophetin Gottes ist! Warum?
Ein Prophet weiss nicht mehr als seine Mitmenschen, es sei denn, Gott offenbare es ihm!  2Kön 4,27: Elia u. Sunamitin. #

Die Resultate von Amalgamation
Aber genügt die Vermischung von unterschiedlichen Menschenrassen und die Vermischung von unterschiedlichen Spezies von Tieren, um die Beschreibung des bösen Charakters von Amalgamation und die Ergebnisse, die darauf folgten, zu erfüllen.? 
Wir wollen zuerst auf die Amalgamation (Vermischung) von Menschenrassen unseren Blick richten. 
Erinnere Dich  noch einmal des zuerst angeführten Zitats aus Spiritual Gifts, Bd. 3, 64, und achte auf die Charakteristiken von Amalgamation:
1. Es war die &quot;Sünde über andere, welche die Zerstörung der Rasse durch die Flut forderte.&quot;
2. Es &quot;entstellte das Bild Gottes und verursachte überall Verwirrung.&quot;
3. &quot;Diese mächtige, langlebige Rasse ... hatte ihren Weg vor ihm verderbt.&quot;

Zwei unterschiedliche Gruppen von menschlichen Wesen sind dargestellt am Anfang des Kapitels, das die Aussage über Amalgamation enthält. Es trägt die Überschrift: &quot;Die Verbrechen vor der Flut:&quot;
1) &quot;Die Nachkommen von Seth&quot;, 2) und &quot;die Nachkommen von Kain.&quot; 

Diese beiden Gruppen unterschieden sich in zweifacher Weise: 
1) Die erste Gruppe &quot;fühlte den Fluch nur leicht.&quot; 
2) Die zweite Gruppe, &quot;die sich von Gott abwandte und seine Gesetze mit Füßen trat, fühlte die Auswirkungen des Fluches schwerer, besonders in Bezug auf die Statur und edle Erscheinungsform.&quot; 

&quot;Die Nachkommen Seths wurden die Söhne Gottes genannt - die Nachkommen von Kain die Söhne von Menschen.&quot; 
Hier werden zwei Rassen dargestellt, die sich in Moral und körperlichen Merkmalen unterschieden. 
Darauf folgen unmittelbar diese Worte: &quot;Als die Söhne Gottes sich mit den Söhnen der Menschen vermengten, wurden sie verderbt, und durch Heirat untereinander verloren sie durch den Einfluß ihrer Frauen ihren besonderen, heiligen Charakter, und vereinigten sich mit den Söhnen Kains in ihrem Götzendienst.&quot; - P. 60.61.

Sodann folgt eine Beschreibung ihres bösen Götzendienstes, besonders ihre entehrende Hingabe an Gold und Silber und andere materiellen Dinge, die sie besaßen und zu sündigen Zielen missbrauchten. Mrs. White: &quot;Sie verdarben sich selbst mit den Dingen, die Gott für der Menschen Wohl gegeben hatte.&quot; P. 63. 

Von der Beschreibung des Götzendienstes wandte sie sich der Polygamy zu und schrieb: &quot;Je mehr Frauen sich die Männer nahmen, umso mehr nahm ihre Bosheit und ihr Unglück zu.&quot; P. 63. 

Auch in diesem kurzen Kapitel finden wir genug Unterstützung für die Aussage, dass das Gericht einer Flut über die Menschen kam wegen der Vermischung (Amalgamation) der Menschenrassen. 

Zwei Rassen sind dargestellt. Die Vermischung der beiden Rassen führt zur Verderbnis und zum Götzendienst, und zur Polygamy (Vielehe). Diese  führt zur Vermehrung der Verderbnis und Bosheit. Der betreffende Absatz sagt, dass Gott die Flut herbeiführte, weil Menschen &quot;ihren Weg vor ihm verdorben hatten.&quot; 

Das Bild Gottes entstellt
Wir werden jetzt parallele Abschnitte in Mrs. White Schrifttum betrachten. 
In &quot;Patriarchen und Propheten&quot;, wo sie noch umfassender über das Thema schreibt, spricht sie auf diese Weise von den Nachkommen der Söhne Seths und Kains: 

&quot;Eine Zeitlang hielten sich die beiden Klassen voneinander fern. Das Geschlecht Kains breitete sich von seinem ersten Wohnort über die Ebenen und Täler aus, wo zuvor die Kinder Seths wohnten. Diese wiederum zogen sich in die Berge zurück, um dem verderblichen Einfluß
der Kainiten zu entgehen. Solange diese räumliche Trennung bestand, pflegten die Nachkommen Seths einen reinen Gottesdienst. Aber im Laufe der Zeit wagten sie, Verbindungen mit den Talbewohnern einzugehen. Das hatte die schlimmsten Folgen.
„Da sahen die Gottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren.“ 1. Mose 6,2. 
Die jungen Kainitinnen fesselten Seths Söhne so sehr, dass sie sich mit ihnen verheirateten, ohne zu bedenken, wie sehr dies Gott missfiel. Viele Anbeter Gottes erlagen den Verlockungen, die sie jetzt ständig vor Augen hatten. Sie ließen sich zur Sünde verleiten und verloren ihr besonderes, heiliges Gepräge, wurden in Gesinnung und Tun diesen sittlich Verdorbenen ähnlich. Sie kannten kein siebentes Gebot mehr „und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten.“ 1. Mose 6,2. 

Die Kinder Seths gingen „den Weg Kains“ (Judas 11). Nur noch auf irdischen Wohlstand und weltliches Vergnügen bedacht, vernachlässigten sie allmählich Gottes Gebote. PP 59/60.

Hier zeichnet Mrs. White ein Bild von sich anhäufender Bosheit, die in der Flut ihren Höhepunkt erreicht, und großenteils durch die Amalgamation der Rasse des Kains und der &quot;Kinder des Seth&quot; hervorgerufen ist. 
Wir gebrauchen das Wort &quot;Amalgamation&quot; in seiner korrekten Wörterbuchbedeutung und gemäß des allgemeinen Gebrauchs in der Zeit, in der Mrs. White schrieb - die eheliche Verbindung unterschiedlicher Menschenrassen.

Weiter erklärt Mrs. White in PP,  S 313:
&quot;Sehr früh wurde die Vielehe üblich. Sie gehörte zu den Sünden, die
den Zorn Gottes über die vorsintflutliche Welt herabriefen. Doch war
sie auch nach der Sintflut weit verbreitet. Es war Satans wohldurchdachtes Bestreben, die Ehe als Stiftung zu verderben, ihre Verbindlichkeit abzuschwächen und ihre Heiligkeit herabzusetzen. Es gab keinen zuverlässigeren Weg, das Ebenbild Gottes im Menschen zu entstellen und damit dem Elend und Laster Tür und Tor zu öffnen.&quot;

In einem Kommentar über die Geschichte Israels bemerkt sie: &quot;Die eheliche Verbindung mit Heiden wurde zu einer allgemeinen Praxis... Der Feind freute sich über den Erfolg, das göttliche Bild aus den Gedanken der Menschen, die Gott als seine Repräsentanten erwählt hatte, auszulöschen.&quot; FCE P 499. 

Und hier ist noch eine Aussage: &quot;Unheilige Ehen der Söhne Gottes mit den Töchtern der Menschen führten zum Abfall von Gott und endeten in der Zerstörung der Welt durch eine Flut.&quot; 5T, P 93. 

Parallele Abschnitte zusammengefasst
Lasst uns zusammenfassen: Das Ergebnis des Niedergangs der ehelichen Einrichtung, besonders die eheliche Verbindung der Kinder Gottes mit den Heiden, verursachte die &quot;Entstellung des Bildes Gottes im Menschen.&quot; 

Ferner führten &quot;unheilige Ehen der Söhne Gottes mit den Töchtern der Menschen&quot; die Menschen unwiderstehlich in die Zunahme von Ungerechtigkeit und Frevel, &quot;welche  in der Zerstörung der Welt durch eine Flut endete.&quot;

Setze das Wort &quot;Amalgamation&quot; für Ehe in obigen Zitaten ein und beachte die erstaunliche Parallele zu der folgenden Aussage in dem ersten Absatz:

&quot;Das böse Verbrechen von Amalgamation zerstörte das Bild Gottes&quot;, und &quot;Gott beabsichtigte, durch eine Flut die mächtige, langlebige Rasse zu verderben, die ihren Weg vor ihm verdorben hatte.&quot;

In keinem der parallelen Abschnitte, die wir zitiert haben, oder in irgendeinem anderen, der zitiert werden könnte, spricht Mrs. White von dem Beischlaf von Mensch mit Tier als ein Merkmal des sehr verkommenen Bildes der vorsintflutlichen Bosheit, die die Flut herbeiführte. Ganz im Gegenteil, es scheint, dass sie von ehelichen Verbindungen der Rassen des Kains und des Seths spricht, und dies ein unausweichlicher Weg von Götzendienst, Polygamy und verwandten Übeln ist, als Ursache der Flut.

Alle diese Aussagen harmonieren mit dem am Anfang zitierten Absatz:
&quot;Als die Söhne Gottes sich mit den Söhnen der Menschen vermengten, wurden sie verderbt, und durch Heirat untereinander verloren sie durch den Einfluß ihrer Frauen ihren besonderen, heiligen Charakter, und vereinigten sich mit den Söhnen Kains in ihrem Götzendienst.&quot; - P. 60.61.

Wie bereits gesagt, folgt dieser Einführung zum Kapitel &quot;Verbrechen vor der Flut&quot; eine Schilderung des Götzendienstes, der zügellos wurde, der Leugnung Gottes, des Diebstahls, der Polygamy, des Mordens von Menschen und der Zerstörung tierischen Lebens. Darauf unmittelbar der entsprechende Abschnitt, gleichsam ein Zusammenfassung: &quot;Aber wenn es eine Sünde über andere Sünden gibt, welche die Zerstörung der Rasse durch die Flut hervorrief, dann war es das böse Verbrechen von amalgamation (Vermischung) von Mensch und Tier, die das Bild Gottes entstellte und überall Verwirrung anrichtete.&quot;

Ein offensichtlicher Stolperstein, die Auslegung dieses Abschnittes als eine eheliche Vermischung von Menschenrassen und der Kreuzung von unterschiedlichen Spezies von Tieren anzunehmen, ist der Satz: &quot;Amalgamation von Mensch und Tier, welche das Bild Gottes entstellte.&quot; Wie könnte die Kreuzung von Tieren dies tun?

Wir wollen noch mehr auf das achten, was sie sagte. Zwei Resultate folgen  der &quot;amalgamation von  1) Mensch und 2) Tier&quot;:  Es 1) &quot;entstellte das Bild Gottes,&quot; und 2) &quot;verursachte es überall Verwirrung.&quot; Wir haben gesehen, wie die Ehe, die Amalgamation, der Menschenrassen untereinander das erste Ergebnis hervorbrachte. Warum könnten wir nicht korrekt erkennen, dass die Amalgamation von Rassen oder Spezies von Tieren das zweite Ergebnis bewirkte, das ist &quot;überall Verwirrung&quot;? #</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>2. Das Beispiel für einen offensichtlichen Irrtum:<br />
Angeblich hat EGW die &#8220;Auffassung (vertreten), einige menschliche Rassen seien aus der geschlechtlichen Vereinigung von Mensch und Tier hervorgegangen  . (Spiritual Gifts, 3/64)<br />
:<br />
&#8220;But if there was one sin above another which called for the destruction of the race by the flood, it was the base crime of amalgamation of man and beast which defaced the image of GOD, and caused confusion every-where. GOD purposed to destroy by a flood that powerful, long-lived race that had corruptedt their ways before him.&#8221;</p>
<p>Was bedeutet das Word &#8220;Amalgamation&#8221;?<br />
&#8220;Gewinnung von Gold und Silber aus Erz durch Einsatz von Quecksilber.&#8221; Wissen Media Verlag/Gütersloh I/237.<br />
&#8220;Die Amalgamation von Quecksilber mit Silber.&#8221; Webster, 1994. </p>
<p>&#8220;Das Wort wurde niemals gebraucht, um die verwerfliche Tat des Beischlafs von Mensch mit Tier zu bezeichnen. Kein Wörterbuch, das uns zur Verfügung stand, auch nicht das erschöpfende &#8220;Oxford English Dictionary&#8221;, zeigt an, dass der Ausdruck jemals gebraucht worden ist, um diese Tat zu beschreiben. Es gibt ein anderes englisches Wort, dass korrekt gebraucht werden kann, um solch einen Beischlaf zu beschreiben. Hauptsächlich ist das Wort &#8220;Amalgamation&#8221; immer gebraucht worden, um die Verschmelzung gewisser Metalle, besonders Quecksilber mit anderen Metallen, zu beschreiben, und in Erweiterung die Fusion von menschlichen Rassen. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es in den USA allgemein gebraucht, die Ehe zwischen der weißen und der Neger-Rasse zu beschreiben.<br />
Die lange Bedeutung des Schlüsselwortes &#8220;amalgamation&#8221; zur Benennung der Vermischung der Rassen sollte entscheidend sein in der Auslegung des fraglichen Abschnittes. Die Last des Beweises ruht auf denen, die behaupten, dass Mrs. White dem Wort eine neue und fremde Bedeutung gab.<br />
Der gesamte Inhalt von Mrs. White Schrifttum bildet ein starkes Zeugnis gegen die Behauptung, dass sie hier ernstlich antike Mythen über unnormale Mensch-Tier-Nachkommen präsentiere. Ihr Schrifttum ist nicht befleckt mit fantastischen Fabeln der Vergangenheit&#8230;</p>
<p>Was bedeutet das Wort?<br />
Die &#8220;harte Nuß&#8221; dieses Abschnittes ist dieser Satz: &#8220;Amalgamation von Mensch und Tier.&#8221;<br />
Der Satz könnte so konstruiert werden, dass er bedeutet: Amalgamation von Mensch mit Tier, oder Amalgamation  von Mensch und von Tier. In einer Konstruktion wie dieser ist das Verhältniswort &#8220;von&#8221; nicht unbedingt zu wiederholen, da es deutlich eingeschlossen sein kann. Wir können von der Zerstreuung von Mensch und Tier über die Erde sprechen, aber wir meinen damit nicht, dass zuvor Mensch und Tier zu einer Masse verschmolzen an einem geogaphischen Punkt zusammenkommen. Wir meinen einfach damit die Zerstreuung von Menschen über die Erde und die Zerstreuung der Tiere über die Erde&#8230;<br />
Wir glauben, dass die Bedeutung des in Frage stehenden Wortes durch die folgende Lesart gefunden ist: &#8216;Die Amalgamation von Mensch und (von) Tier.&#8217;  So spricht der Abschnitt von der Vermischung von verschiedenen Menschenrassen und der Vermischung von verschiedenen Rassen von Tieren. Die grammatische Konstruktion und der alltägliche Gebrauch erlauben uns, das zweite Wort &#8216;von&#8217; als eingeschlossen zu verstehen.&#8221;<br />
(Ellen G. White and Her Critics. Francis D. Nichol, RH, 1951, P 306-8). </p>
<p>3. Die Tatsache, dass EGWhite und die Adventgläubigen noch 1858 die Frage nach dem Verzehr von Schweinefleisch als unwichtig ansahen, fünf Jahre später aber der Verzicht darauf Bestandteil der gesunden Lebensweise adventistischer Christen wurde &#8211; spricht nicht gegen die Tatsache, dass EGWhite eine wahre Prophetin Gottes ist! Warum?<br />
Ein Prophet weiss nicht mehr als seine Mitmenschen, es sei denn, Gott offenbare es ihm!  2Kön 4,27: Elia u. Sunamitin. #</p>
<p>Die Resultate von Amalgamation<br />
Aber genügt die Vermischung von unterschiedlichen Menschenrassen und die Vermischung von unterschiedlichen Spezies von Tieren, um die Beschreibung des bösen Charakters von Amalgamation und die Ergebnisse, die darauf folgten, zu erfüllen.?<br />
Wir wollen zuerst auf die Amalgamation (Vermischung) von Menschenrassen unseren Blick richten.<br />
Erinnere Dich  noch einmal des zuerst angeführten Zitats aus Spiritual Gifts, Bd. 3, 64, und achte auf die Charakteristiken von Amalgamation:<br />
1. Es war die &#8220;Sünde über andere, welche die Zerstörung der Rasse durch die Flut forderte.&#8221;<br />
2. Es &#8220;entstellte das Bild Gottes und verursachte überall Verwirrung.&#8221;<br />
3. &#8220;Diese mächtige, langlebige Rasse &#8230; hatte ihren Weg vor ihm verderbt.&#8221;</p>
<p>Zwei unterschiedliche Gruppen von menschlichen Wesen sind dargestellt am Anfang des Kapitels, das die Aussage über Amalgamation enthält. Es trägt die Überschrift: &#8220;Die Verbrechen vor der Flut:&#8221;<br />
1) &#8220;Die Nachkommen von Seth&#8221;, 2) und &#8220;die Nachkommen von Kain.&#8221; </p>
<p>Diese beiden Gruppen unterschieden sich in zweifacher Weise:<br />
1) Die erste Gruppe &#8220;fühlte den Fluch nur leicht.&#8221;<br />
2) Die zweite Gruppe, &#8220;die sich von Gott abwandte und seine Gesetze mit Füßen trat, fühlte die Auswirkungen des Fluches schwerer, besonders in Bezug auf die Statur und edle Erscheinungsform.&#8221; </p>
<p>&#8220;Die Nachkommen Seths wurden die Söhne Gottes genannt &#8211; die Nachkommen von Kain die Söhne von Menschen.&#8221;<br />
Hier werden zwei Rassen dargestellt, die sich in Moral und körperlichen Merkmalen unterschieden.<br />
Darauf folgen unmittelbar diese Worte: &#8220;Als die Söhne Gottes sich mit den Söhnen der Menschen vermengten, wurden sie verderbt, und durch Heirat untereinander verloren sie durch den Einfluß ihrer Frauen ihren besonderen, heiligen Charakter, und vereinigten sich mit den Söhnen Kains in ihrem Götzendienst.&#8221; &#8211; P. 60.61.</p>
<p>Sodann folgt eine Beschreibung ihres bösen Götzendienstes, besonders ihre entehrende Hingabe an Gold und Silber und andere materiellen Dinge, die sie besaßen und zu sündigen Zielen missbrauchten. Mrs. White: &#8220;Sie verdarben sich selbst mit den Dingen, die Gott für der Menschen Wohl gegeben hatte.&#8221; P. 63. </p>
<p>Von der Beschreibung des Götzendienstes wandte sie sich der Polygamy zu und schrieb: &#8220;Je mehr Frauen sich die Männer nahmen, umso mehr nahm ihre Bosheit und ihr Unglück zu.&#8221; P. 63. </p>
<p>Auch in diesem kurzen Kapitel finden wir genug Unterstützung für die Aussage, dass das Gericht einer Flut über die Menschen kam wegen der Vermischung (Amalgamation) der Menschenrassen. </p>
<p>Zwei Rassen sind dargestellt. Die Vermischung der beiden Rassen führt zur Verderbnis und zum Götzendienst, und zur Polygamy (Vielehe). Diese  führt zur Vermehrung der Verderbnis und Bosheit. Der betreffende Absatz sagt, dass Gott die Flut herbeiführte, weil Menschen &#8220;ihren Weg vor ihm verdorben hatten.&#8221; </p>
<p>Das Bild Gottes entstellt<br />
Wir werden jetzt parallele Abschnitte in Mrs. White Schrifttum betrachten.<br />
In &#8220;Patriarchen und Propheten&#8221;, wo sie noch umfassender über das Thema schreibt, spricht sie auf diese Weise von den Nachkommen der Söhne Seths und Kains: </p>
<p>&#8220;Eine Zeitlang hielten sich die beiden Klassen voneinander fern. Das Geschlecht Kains breitete sich von seinem ersten Wohnort über die Ebenen und Täler aus, wo zuvor die Kinder Seths wohnten. Diese wiederum zogen sich in die Berge zurück, um dem verderblichen Einfluß<br />
der Kainiten zu entgehen. Solange diese räumliche Trennung bestand, pflegten die Nachkommen Seths einen reinen Gottesdienst. Aber im Laufe der Zeit wagten sie, Verbindungen mit den Talbewohnern einzugehen. Das hatte die schlimmsten Folgen.<br />
„Da sahen die Gottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren.“ 1. Mose 6,2.<br />
Die jungen Kainitinnen fesselten Seths Söhne so sehr, dass sie sich mit ihnen verheirateten, ohne zu bedenken, wie sehr dies Gott missfiel. Viele Anbeter Gottes erlagen den Verlockungen, die sie jetzt ständig vor Augen hatten. Sie ließen sich zur Sünde verleiten und verloren ihr besonderes, heiliges Gepräge, wurden in Gesinnung und Tun diesen sittlich Verdorbenen ähnlich. Sie kannten kein siebentes Gebot mehr „und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten.“ 1. Mose 6,2. </p>
<p>Die Kinder Seths gingen „den Weg Kains“ (Judas 11). Nur noch auf irdischen Wohlstand und weltliches Vergnügen bedacht, vernachlässigten sie allmählich Gottes Gebote. PP 59/60.</p>
<p>Hier zeichnet Mrs. White ein Bild von sich anhäufender Bosheit, die in der Flut ihren Höhepunkt erreicht, und großenteils durch die Amalgamation der Rasse des Kains und der &#8220;Kinder des Seth&#8221; hervorgerufen ist.<br />
Wir gebrauchen das Wort &#8220;Amalgamation&#8221; in seiner korrekten Wörterbuchbedeutung und gemäß des allgemeinen Gebrauchs in der Zeit, in der Mrs. White schrieb &#8211; die eheliche Verbindung unterschiedlicher Menschenrassen.</p>
<p>Weiter erklärt Mrs. White in PP,  S 313:<br />
&#8220;Sehr früh wurde die Vielehe üblich. Sie gehörte zu den Sünden, die<br />
den Zorn Gottes über die vorsintflutliche Welt herabriefen. Doch war<br />
sie auch nach der Sintflut weit verbreitet. Es war Satans wohldurchdachtes Bestreben, die Ehe als Stiftung zu verderben, ihre Verbindlichkeit abzuschwächen und ihre Heiligkeit herabzusetzen. Es gab keinen zuverlässigeren Weg, das Ebenbild Gottes im Menschen zu entstellen und damit dem Elend und Laster Tür und Tor zu öffnen.&#8221;</p>
<p>In einem Kommentar über die Geschichte Israels bemerkt sie: &#8220;Die eheliche Verbindung mit Heiden wurde zu einer allgemeinen Praxis&#8230; Der Feind freute sich über den Erfolg, das göttliche Bild aus den Gedanken der Menschen, die Gott als seine Repräsentanten erwählt hatte, auszulöschen.&#8221; FCE P 499. </p>
<p>Und hier ist noch eine Aussage: &#8220;Unheilige Ehen der Söhne Gottes mit den Töchtern der Menschen führten zum Abfall von Gott und endeten in der Zerstörung der Welt durch eine Flut.&#8221; 5T, P 93. </p>
<p>Parallele Abschnitte zusammengefasst<br />
Lasst uns zusammenfassen: Das Ergebnis des Niedergangs der ehelichen Einrichtung, besonders die eheliche Verbindung der Kinder Gottes mit den Heiden, verursachte die &#8220;Entstellung des Bildes Gottes im Menschen.&#8221; </p>
<p>Ferner führten &#8220;unheilige Ehen der Söhne Gottes mit den Töchtern der Menschen&#8221; die Menschen unwiderstehlich in die Zunahme von Ungerechtigkeit und Frevel, &#8220;welche  in der Zerstörung der Welt durch eine Flut endete.&#8221;</p>
<p>Setze das Wort &#8220;Amalgamation&#8221; für Ehe in obigen Zitaten ein und beachte die erstaunliche Parallele zu der folgenden Aussage in dem ersten Absatz:</p>
<p>&#8220;Das böse Verbrechen von Amalgamation zerstörte das Bild Gottes&#8221;, und &#8220;Gott beabsichtigte, durch eine Flut die mächtige, langlebige Rasse zu verderben, die ihren Weg vor ihm verdorben hatte.&#8221;</p>
<p>In keinem der parallelen Abschnitte, die wir zitiert haben, oder in irgendeinem anderen, der zitiert werden könnte, spricht Mrs. White von dem Beischlaf von Mensch mit Tier als ein Merkmal des sehr verkommenen Bildes der vorsintflutlichen Bosheit, die die Flut herbeiführte. Ganz im Gegenteil, es scheint, dass sie von ehelichen Verbindungen der Rassen des Kains und des Seths spricht, und dies ein unausweichlicher Weg von Götzendienst, Polygamy und verwandten Übeln ist, als Ursache der Flut.</p>
<p>Alle diese Aussagen harmonieren mit dem am Anfang zitierten Absatz:<br />
&#8220;Als die Söhne Gottes sich mit den Söhnen der Menschen vermengten, wurden sie verderbt, und durch Heirat untereinander verloren sie durch den Einfluß ihrer Frauen ihren besonderen, heiligen Charakter, und vereinigten sich mit den Söhnen Kains in ihrem Götzendienst.&#8221; &#8211; P. 60.61.</p>
<p>Wie bereits gesagt, folgt dieser Einführung zum Kapitel &#8220;Verbrechen vor der Flut&#8221; eine Schilderung des Götzendienstes, der zügellos wurde, der Leugnung Gottes, des Diebstahls, der Polygamy, des Mordens von Menschen und der Zerstörung tierischen Lebens. Darauf unmittelbar der entsprechende Abschnitt, gleichsam ein Zusammenfassung: &#8220;Aber wenn es eine Sünde über andere Sünden gibt, welche die Zerstörung der Rasse durch die Flut hervorrief, dann war es das böse Verbrechen von amalgamation (Vermischung) von Mensch und Tier, die das Bild Gottes entstellte und überall Verwirrung anrichtete.&#8221;</p>
<p>Ein offensichtlicher Stolperstein, die Auslegung dieses Abschnittes als eine eheliche Vermischung von Menschenrassen und der Kreuzung von unterschiedlichen Spezies von Tieren anzunehmen, ist der Satz: &#8220;Amalgamation von Mensch und Tier, welche das Bild Gottes entstellte.&#8221; Wie könnte die Kreuzung von Tieren dies tun?</p>
<p>Wir wollen noch mehr auf das achten, was sie sagte. Zwei Resultate folgen  der &#8220;amalgamation von  1) Mensch und 2) Tier&#8221;:  Es 1) &#8220;entstellte das Bild Gottes,&#8221; und 2) &#8220;verursachte es überall Verwirrung.&#8221; Wir haben gesehen, wie die Ehe, die Amalgamation, der Menschenrassen untereinander das erste Ergebnis hervorbrachte. Warum könnten wir nicht korrekt erkennen, dass die Amalgamation von Rassen oder Spezies von Tieren das zweite Ergebnis bewirkte, das ist &#8220;überall Verwirrung&#8221;? #</p>
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		<title>Kommentar zu Vor 65 Jahren: John Harvey Kellogg stirbt von Pam Freir</title>
		<link>http://www.adventistleadership.org/64/vor-65-jahren-john-harvey-kellogg-stirbt/comment-page-1/#comment-3</link>
		<dc:creator>Pam Freir</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 21:05:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://adventistleadership.org/?p=64#comment-3</guid>
		<description>A spoonful of sugar helps the Kellogg cereal go down
 
 
BY PAM FREIR, TIMES COLONISTJANUARY 21, 2009
 
 
In Michigan, at Battle Creek, in 1863, the Seventh-day Adventist Church was founded. Like many nonconformist congregations of the time simple, healthy living was central to their faith.

One of the founders, Ellen White, had prophetic powers. When visiting a hydrotherapy spa in New York state she received a message from above. It was, in essence, &quot;Take this idea and run with it&quot;.

Accordingly, in 1866 the Western Health Reform Institute at Battle Creek opened for business. Guests received two simple, healthy meals a day, plus the water cure. The church flourished, but the Institute did not. Eventually the elders decided that two vital ingredients were lacking: medical knowledge and leadership. They selected a promising teenager from an Adventist family and put him through medical school. In 1875, he was made Superintendent of the Institute, at the age of 23. His name was Dr. John Harvey Kellogg.

Dr. John was a human tornado. He never took a holiday, he worked 15 hour days, and had two shorthand typists on hand at all times to record his thoughts. He made so much money from his writings that he never drew a salary from what was called the Sanitarium. He invented the word.

Under Dr. John&#039;s leadership the Sanitarium became a mecca for the rich and famous, who visited for weeks at a time to have their bodies exercised and their bowels regulated.

The Battle Creek diet was strictly vegetarian and strictly limited. No spices, no meat, no fish, no seafood, no butter, no coffee, no alcohol, no tea, no sugar. Grains and nuts, that&#039;s about it. But Dr. John and his staff worked hard to make these few ingredients interesting to the rich folk.

The &quot;staff&quot; at the Sanitarium was largely Dr. John&#039;s kid brother, Will. Will was virtually a slave. He worked the same hours as his brother, and had to wait seven years before his first vacation. He wrote in his diary &quot;I will always be a poor man the way things are&quot;. They paid him $6 a week.

One of Will&#039;s duties was development of food products. A project for easy-to-digest bread went awry, but produced some nice-looking wheat flakes. The guests liked them, and the flakes went on the menu as Granose.

Will saw this as a way to escape personal poverty, and proposed marketing Granose on behalf of the Sanitarium, but big brother would not agree. He wasn&#039;t interested in making money, he had a higher purpose in life. This higher purpose included frequent travels to Europe to spread the Battle Creek doctrine, and Will based his exit plan on these extended absences.

During the next trip to Europe, Will built a small factory, and began marketing both Granose and Sanitas Toasted Corn Flakes. On his return, Dr. John was livid, but went along with it on condition the business stayed small. Quietly, without asking permission, Will broke a cardinal rule - he added sugar to the Corn Flakes recipe. Sugar! At Battle Creek?

The result was increased sales and increased profits, but Dr. John still owned the business. Will now suggested spinning off the cereal company, with his brother as the majority shareholder. Dr. John, doubtless glad by now to get his kid brother off the premises, agreed. Then he made his big mistake. Frugal by nature, Dr, John began paying some of the Sanitarium staff with shares in the cereal company, from his own holdings. Will watched and waited, then at the right moment - with his brother in Europe once again -- he pounced. He bought up the scattered shares, until he had enough to take control of what was now his own company. He was out of the Sanitarium and onto the breakfast tables of the world.

Both brothers lived to the age of 91, and both were high achievers. But when we hear the name Kellogg these days, it&#039;s not the high-flying medical man we think of, it&#039;s Will, the put-upon kid brother who understood that people liked a bit of sugar with their medicine.

pam@gulfislandswireless.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A spoonful of sugar helps the Kellogg cereal go down</p>
<p>BY PAM FREIR, TIMES COLONISTJANUARY 21, 2009</p>
<p>In Michigan, at Battle Creek, in 1863, the Seventh-day Adventist Church was founded. Like many nonconformist congregations of the time simple, healthy living was central to their faith.</p>
<p>One of the founders, Ellen White, had prophetic powers. When visiting a hydrotherapy spa in New York state she received a message from above. It was, in essence, &#8220;Take this idea and run with it&#8221;.</p>
<p>Accordingly, in 1866 the Western Health Reform Institute at Battle Creek opened for business. Guests received two simple, healthy meals a day, plus the water cure. The church flourished, but the Institute did not. Eventually the elders decided that two vital ingredients were lacking: medical knowledge and leadership. They selected a promising teenager from an Adventist family and put him through medical school. In 1875, he was made Superintendent of the Institute, at the age of 23. His name was Dr. John Harvey Kellogg.</p>
<p>Dr. John was a human tornado. He never took a holiday, he worked 15 hour days, and had two shorthand typists on hand at all times to record his thoughts. He made so much money from his writings that he never drew a salary from what was called the Sanitarium. He invented the word.</p>
<p>Under Dr. John&#8217;s leadership the Sanitarium became a mecca for the rich and famous, who visited for weeks at a time to have their bodies exercised and their bowels regulated.</p>
<p>The Battle Creek diet was strictly vegetarian and strictly limited. No spices, no meat, no fish, no seafood, no butter, no coffee, no alcohol, no tea, no sugar. Grains and nuts, that&#8217;s about it. But Dr. John and his staff worked hard to make these few ingredients interesting to the rich folk.</p>
<p>The &#8220;staff&#8221; at the Sanitarium was largely Dr. John&#8217;s kid brother, Will. Will was virtually a slave. He worked the same hours as his brother, and had to wait seven years before his first vacation. He wrote in his diary &#8220;I will always be a poor man the way things are&#8221;. They paid him $6 a week.</p>
<p>One of Will&#8217;s duties was development of food products. A project for easy-to-digest bread went awry, but produced some nice-looking wheat flakes. The guests liked them, and the flakes went on the menu as Granose.</p>
<p>Will saw this as a way to escape personal poverty, and proposed marketing Granose on behalf of the Sanitarium, but big brother would not agree. He wasn&#8217;t interested in making money, he had a higher purpose in life. This higher purpose included frequent travels to Europe to spread the Battle Creek doctrine, and Will based his exit plan on these extended absences.</p>
<p>During the next trip to Europe, Will built a small factory, and began marketing both Granose and Sanitas Toasted Corn Flakes. On his return, Dr. John was livid, but went along with it on condition the business stayed small. Quietly, without asking permission, Will broke a cardinal rule &#8211; he added sugar to the Corn Flakes recipe. Sugar! At Battle Creek?</p>
<p>The result was increased sales and increased profits, but Dr. John still owned the business. Will now suggested spinning off the cereal company, with his brother as the majority shareholder. Dr. John, doubtless glad by now to get his kid brother off the premises, agreed. Then he made his big mistake. Frugal by nature, Dr, John began paying some of the Sanitarium staff with shares in the cereal company, from his own holdings. Will watched and waited, then at the right moment &#8211; with his brother in Europe once again &#8212; he pounced. He bought up the scattered shares, until he had enough to take control of what was now his own company. He was out of the Sanitarium and onto the breakfast tables of the world.</p>
<p>Both brothers lived to the age of 91, and both were high achievers. But when we hear the name Kellogg these days, it&#8217;s not the high-flying medical man we think of, it&#8217;s Will, the put-upon kid brother who understood that people liked a bit of sugar with their medicine.</p>
<p><a href="mailto:pam@gulfislandswireless.com">pam@gulfislandswireless.com</a></p>
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